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Der Benefiz-Katalog ist fertig

 Der Katalog “Flaschenpost” zur Benefizveranstaltung ist fertig.

 Wer schon einmal gucken möchte:

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Gemeinsam sind wir stark

Alle in einem Boot Collage Linde Arndt

Klick auf das Bild um an die jeweiligen Briefe zu gelangen.

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Macho Man – oder sei und bleib‘ so wie du bist

[jpg] „Macho Man“ von Moritz Netenjakob ist das zweite Solo des quirligen Schauspielers und künstlerischen Leiters des LEO Theaters Marc Neumeister und die letzte Premiere in der Spielzeit 2017/2018.

Marc Neumeister in der Rolle der Mutter in Macho Man Foto (c) Linde Arndt

Im Film wurde diese Thematik von Christian Ulmen und Dar Salim bearbeitet, aber auch Matthias Schweighöfer und Elyas M’Barek arbeiteten in „What a Man“ sich an diesem Thema ab. Es ist ein Thema wo ein Schauspieler sich sämtlicher Klischees bedienen kann um diese dem geneigten Publikum auf die Lachmuskeln zu drücken. Jedoch wird dabei das rührige Gefühl nicht außen vor gelassen. „Macho Man“ ist eine Komödie im wahrsten Sinne des Wortes und lässt keine Stereotype der Gesellschaft aus um sie sodann der Lächerlichkeit preiszugeben. Aber diese Lächerlichkeit der Charaktere macht nachdenklich, weil sie manchmal zu leichtfertig von uns allen im Alltag benutzt werden.

Der Schauspieler, Regisseur und künstlerischer Leiter des LEO Theaters zeigte nach seinem ersten erfolgreichen Solo Stück „Hi Dad! Hilfe. Endlich Papa“, mit „Macho Man“ sein zweites Solo im Schwelmer Ibach Haus. Und dieses Solo hatte es in sich; denn die Charaktere im Dialog vorzuspielen und noch durch einen Erzähler das Stück abzurunden, dass wusste Marc Neumeister gut an das Publikum zu bringen. Wobei er die Bösartigkeiten des Stückes, die sich in der deutsch türkischen Kultur und seinen Klischees verbirgt, immer wieder in einen lustigen und kurzweiligen Kontext stellte.

Es geht um die Liebe, wie auch sonst, Daniel (Marc Neumeister) ein Frauenversteher (Softie) ist der Frauen irgendwie überdrüssig oder besser, er kann nicht so richtig mit ihnen was anfangen. Mit seinem Freund bespricht er dies und kommt überein, erst einmal in der Türkei Urlaub zu machen. In der türkischen Urlaubsanlage lernt er dann die türkische Animateurin Aylin (Marc Neumeister) kennen, in die er sich Hals über Kopf verliebt. Und dies ist keine Liebelei, sondern es hat bei Daniel richtig geknallt.

Klar will Daniel seiner Aylin gefallen und fragt deshalb Aylins Bruder Cem (Marc Neumeister), was er tun muss um Aylin und seinem zukünftigen Schwiegervater zu gefallen. Für Daniel beginnt damit eine Lebensspanne voller Verwechselungen und Irrtümer.

Daniels Hilflosigkeit gegenüber der anderen Kultur aber auch seiner eigenen Männlichkeit und das erlernen derselben ist schon eine schauspielerische Leistung für sich.Um aber den Status eines türkischen Macho zu erlangen sind noch viele Schritte notwendig. Trabzonspor heißt der Fußballverein der Daniel jetzt gefallen muss um seinem zukünftigem Schwiegervater zu gefallen. Währenddessen sein zukünftiger Schwager Cem ihn zu einem türkischen Macho macht.

Marc Neumeister als Daniel
Foto;(c) Linde Arndt

Marc Neumeister als ürkicher Vater
Foto: (c) Linde Arndt

 

 

 

 

 

 

 

 

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Diese Rollen füllt Marc Neumeister mit Bravour aus, so führt er Dialoge, Eigengespräche oder er moderiert.

Seine Mimik, seine Gestik, seine Performance oder seine Stimmlagen scheinen unerschöpflich. Wobei die Bandbreite seines schauspielerischen Könnens oder die körperlichen Möglichkeiten ihn manchmal an Grenzen führen, wo das Stück kippen könnte.Der Wechsel von einer Frauenstimme zu einer Männerstimme und wieder zurück ist nicht wirklich leicht, Neumeister schafft dies aber.

Maarc Neumeister als “Macho Man”
Foto: (c) Linde Arndt

Der totale Wechsel war jedoch sein Auftritt als Macho, den er in einem hautengen lila Anzug hinlegte. Das war der Macho schlechthin: hart, dominant, stark, imposant und intolerant, kurz, ein „Gockel“.

Marc Neumeister führt ja auch die Regie, und darin kommt er als souveräner wie augenzwinkernder Regisseur daher,.Bühnenbild und Technik ist mehr minimalistisch anwesend, macht aber nichts; denn Marc Neumeister steht ja im Mittelpunkt und weiß das auch mit einigen Slapsticks zu kompensieren.

Marc Neumeister wird auch politisch, indem er die Konflikte mit Deutschland und Griechenland einbaut, diese Konflikte bewegen sich jedoch in einem mehr Kabarettistischen Raum, zwar mit realem Bezug, jedoch leichter Schulter.

Auf Komödie (mit ein wenig Klamauk) stehen die Zeichen, luftig-lustig geht’s zu und als Schauplatz dieses Feelgood-Spaßes dient die Türkei in irgendeinem Klub.

Herbert Grönemeyer sang einst „Wann ist ein Mann ein Mann?”, Grönemeyer konnte das genauso nicht beantworten, wie es in der Premiere Marc Neumeister beantworten konnte.

So ist es Aylin und der Stimme aus dem Off vorbehalten diese Frage zumindest ansatzweise, mit einem “so nicht”, zu beantworten.

Neumeister liefert eine grundsolide romantische Komödie ab, wobei der Schauspieler Marc Neumeister manchmal zu sehr mit seiner körperlichen Fitness spielt und dadurch dem Wort Raum und Zeit nimmt, um zu einem richtigen Running Gag zu kommen.


Am Ende der Premiere gab es stehenden und begeisterten Applaus des Publikum, dass Leo Theater hat mit „Macho Man“ eine sehr schöne Premiere aufgeführt.

Die Premierenfeier fand denn auch mit einem fröhlichen und heiteren Publikum im Beisein des Schauspielers und Regisseurs Marc Neumeister im Foyer statt.

Das Stück ist als ausdrücklich sehenswert und unterhaltsam einzuordnen.

Informationen:

Weitere Termine:

Freitag dem 11.Mai 2018

Samstag dem 26. Mai 2018

Sonntag, dem 27.Mai 2018 (Vorstellung mit Frühstücksbuffet)

Samstag, dem 9. Juni 2018

Weitere Informationen über das Internet: http://www.http://leo-theater.ruhr/

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Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik und KulturgartenNRW aus Schwelm

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Und am Sonntag dann zu “Macho Man”

[la]  Wer es am Samstag nicht zur Premiere geschafft hat, der kann  direkt am Sonntag, 29.4.2018 Gelegenheit, das aussergewöhnliche zweite Solostück von Marc Neumeister zu sehen. Und dann natürlich noch mit speziellen Erweiterungen. (Frühstücksbuffett oder Nachmittags-Café)

Die Vorstellung sonntags um 11 Uhr ist mit Frühstücksbüffet.
Frühstück beginnt um 11 Uhr | Vorstellung ab etwa 12 Uhr

Die Vorstellung sonntags um 15 Uhr ist mit Kaffee und Kuchen.
Kaffee und Kuchen ab 15 Uhr | Vorstellung ab ca. 15.30 Uhr

Gerne Reservierung  für Gruppen ab 4 Personen Tische
unter der Rufnummer 023 36 / 47  02 440 (Anrufbeantworter)

Hinweis: Alle Preise verstehen sich zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren.

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Noch sind einige wenige Plätze für Sonntag frei.

 

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Linde Arndt für KulturgartenNRW aus Schwelm

Solo für Marc Neumeister

Marc Neumeister als “Macho Man” Foto: (c) Linde Arndt

[la] Mit seiner ersten Solorolle in „Hi Dad! Hilfe. Endlich Papa“, dem Ein-Personen-Stück von Bjarni Haukur Thorsson, in dem ein Gymnastikball das einzige Requisit war,erhielt Marc Neumeister (künstlerischer Leiter des LEO-Theater im Ibach-Haus, Schwelm) für seine schauspielerisch überzeugende Leistung von den Besuchern tosenden Applaus.

In der kurzen Zeit ihres Wirkens in Schwelm hat das LEO Theater nun am Wochenende die siebte Premiere vor sich. Und diese ist eine noch größere Herausforderung für Marc Neumeister in seiner zweiten Solorolle in “Macho Man”
„In Macho Man spiele ich die verschiedensten Charaktere, die allerdings nur durch Gesten und meine Mimik gespielt werden“ ,so Marc Neumeister. Die Bühne ist in dieem Fall minimalistisch gehalten. Alles konzentriert sich auf die Erzählung und den Schauspieler. Erzählform und Direktansprache des Publikums wechseln sich hier in rasanter Form ab. Imitation und Parodie werden zum interessanten Wechselspiel.

Neumeister selbst findet es spannend sich in dieses außergewöhnliche Rollenspiel einzubringen, da doch der Titel “Macho Man” so ganz konträr zu dem eigentlichen Typus des Protagonisten “Daniel” steht, der von seinen Eltern zum Weichei erzogen wurde und in seiner Schüchternheit eher der Loser ist, der keinen Erfolg bei Frauen hat.

 



Die Handlung
(Quelle: leo-theater.ruhr)

Vom Frauenversteher zum Macho Man
Moritz Netenjakob ist der „Macho Man“: Mit viel Witz und Selbstironie bringt er seinen Roman über einen 30-jährigen Softie und Frauenversteher namens Daniel, dessen Leben sich nach
einem Türkeiurlaub schlagartig ändert, als Comedyprogramm auf die Bühne – und landet dami teinen Volltreffer.
In Macho Man geht es um Daniel, der nach der Trennung von seiner Freundin indie Türkei fli eg t. Dort besucht er seinen besten Freund Mark, der als Animateur tätig ist. In der Türkei begegnet Daniel der wunderschönen Aylin, in welche er sich Herz über Kopf verliebt. Zurück in Deutschland lernt er Aylins türkische Großfamilie kennen. Ihm wird schnell bewusst, dass er nicht so richtig weiß, was genau er tun soll. Ist es okay für ihn, über Griechen-Witze zu lachen? Was genau macht er im Männercafé, oder etwa in der türkischen Disco? Macho Man wirft einen humorvollen Blick auf die deutsch-türkischen Verhältnisse und skizziert auf ironische Weise typische Klischees und den ganz alltäglichen Wahnsinn.

„Es hat unheimlich Spaß gemacht und macht es immer noch, mich in diese Rolle hineinz uversetzen“, betont Marc Neumeister. Dabei werden alle Klischees des Zusammenlebens zwischen Türken und Deutschen auf die Schippe genommen, nie bösartig, immer mit einem Augenzwinkern. Unterstützt wird Marc Neumeister – wie bei „Hi Dad!“ – von André Bornhöft.

Das Stück basiert auf dem gleichnamigen Roman von Moritz Netenjakob, der mit dem renommierten Grimme-Preis ausgezeichnet wurde. Netenjakob hat sich als einer der gefragtesten Comedy-Autoren Deutschlands etablieren können. Der Chefautor der Hit-Shows „Switch” und „Wochenshow” hat außerdem für die erfolgreichen TV-Serien „Anke” mit Anke Engelke, „Dr. Psycho” mit Christian Ulmen und „Stromberg” mit Christoph Maria Herbst geschrieben. Mit seinen Romanen „Macho Man” und „Der Boss” konnte sich der Schriftsteller über Monate an der Spitze der deutschen Bestseller-Listen positionieren. Insbesondere das Werk „Macho Man”, das sich humorvoll mit den Geschlechterrollen in zwei verschiedenen Kulturen befasst, wurde als fulminanter Comedy-Roman gefeiert. 2015 wurde „Macho Man” von ChristophWahl mit Christian Ulmen und Aylin Tezel in den Hauptrollen verfilmt.herausragende Anforderung an den Schauspieler.

Im LEO Theater schlüpft Marc Neumeister in die Rolle des Daniel. „Macho Man“ – das turbulente deutsch-türkische Bühnenstück ist das zweite Solo des Künstlerischen Leiters aus dem LEO.


 

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Marc Neumeister Foto (c) Linde Arndt

Dieses Stück ist eine starke Herausforderung an das schauspielerische Können des Sol-Darstellers und man kann gespannt sein, wie Marc Neumeister das meistert.

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Die Premiere: Samstag, 28. April, 20 Uhr. Es gibt noch Eintrittskarten.

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Weitere Termine: Sonntag, 29. April, 11 Uhr (Vorstellung mit Frühstück), und 15 Uhr (Vorstellung mit Kaffee und Kuchen), Freitag, 11. Mai, 20 Uhr, Sonntag, 26. Mai, 20 Uhr, Sonntag, 27. Mai, 11 Uhr (Vorstellung mit Frühstück) und Samstag, 9. Juni, 20 Uhr. Tickets gibt es im Internet sowie telefonisch unter 02336/4702440 ab 15 Euro.

 

Linde Arndt für KulturgartenNRW aus Schwelm

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Dein Einsatz zählt

Collage (c) Linde Arndt

 

Flaschenpost – Der Unterschied

Klar könntet Ihr selbst eine Flasche nehmen, einen Brief schreiben, ihn in der Flasche deponieren, diese in den Rhein oder einen anderen Fluss oder ein Meer einwerfen und darauf hoffen, dass jemand diese Flasche findet. Wann auch immer.

Wo also ist der Unterschied zu unserer Aktion Flaschenpost?

Wir richten unsere „Flaschenpost“ als Benefizaktion für traumatisierte Kinder aus.

Wenn Du bei uns gegen freiwillige Spende  Deinen eigenen Flaschenpostbrief an den unbekannten Empfänger schreibst und ihn uns zuschickst, werden wir ihn in eine Flasche einfügen und den Kids auf ihrer nächsten Segeltour zum Ijsselmeer mitgeben. Das Geld ist für die Kids und Du erhältst darüber hinaus von uns ein Zertifikat, dass Du Dich für diese Kinder anlässlich der Aktion stark gemacht hast.

Wir werden zwar bei unserem Flaschenpost-Amt anlässlich der Vernissage am 27.5. Briefe entgegen nehmen, aber wer seinen Platz schon einmal sichern möchte, kann das bereits jetzt tun.

Briefe bitte an linde.arndt@kulturgarten.nrw (bitte Unterschrift nicht vergessen) und Spenden an

Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld
Konto Nr. 93302
IBAN DE70 4545 1060 0000 0933 02
BIC WELADED1ENE

 

Die Spender werden namentlich auch erwähnt.
Bis jetzt haben sich folgende Unterstützer schon beteiligt und einen eigenen Flaschenpostbrief verfasst:

Antje Simon-Behr, Gevelsberg /  Silvia Schmidt, Sprockhövel / André Dahlhaus (Bürgermeister) Breckerfeld /  Olaf Schade (Landrat) Schwelm, / Imke Heymann, Bürgermeisterin) Ennepetal /  Antonio Villani, Gevelsberg /

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Schwelm und das LEO-Theater – Ein Herz und eine Seele

v.l.: Theaterchef Andreas Winkelsträter und der Künstlerische Leiter des LEO, Marc Neumeister, Foto: (c) Linde Arndt

[la] Wenn man von “Ein Herz und eine Seele” spricht, dann geht es nicht nur um Erinnerungen an die TV-Serie mit Ekel Alfred Tetzlaff, seine Frau Else (die dumme Kuh) und ihre Familiengeschichten, die vor langer Zeit von Sendung zu Sendung massenhaft Zuschauer vor dem Fernsehgerät fesselten. Heute ist es der absolute Blockbuster beim LEO-Theater, der in diesem Jahr bereits 2 ausverkaufte Vorstellungen und die nächste ausverkaufte Frühstücksvorstellung beschert hat. Und es geht weiter im Mai und Juni und in einer Neuinszenierung in der kommenden Spielzeit, wird es diese beliebte Veranstaltung auch wieder geben. Marc Neumeister bemerkt dazu: “Die Inszenierungen begeistern Alt und Jung gleichermaßen.”

Der Titel “Ein Herz und eine Seele” kann aber auch genau so gut dafür verwendet werden, dass das LEO und die Stadt Schwelm mit ihren Theaterbegeisterten eine ebenso intensive Symbiose geschlossen haben. Auf jeden Fall sind Andreas Winkelsträter und Marc Neumeister froh, den Schritt gewagt zu haben und ihr neues Domizil in Schwelm bezogen zu haben. “Wir sind großartig in Schwelm aufgenommen und angenommen worden”, freut sich Marc Neumeister. Es ist bis jetzt auf der ganzen Linie ein Erfolg. Dafür sprechen ja auch – jetzt, wo das erste Jahr fast beendet ist – das bisher 107 gut besuchte Veranstaltungen über die Bühne gegangen sind und bis zum Saisonende noch 34 Vorstellungen bis Anfang Juli 2018 auf dem Plan stehen.
Aber nicht nur “Ein Herz und eine Seele” sind Favorit der Spielzeit, sondern ebenso „Männerabend“ oder „Aufguss“.

 

Platz machen für Neues

Bei der Vielfalt und Reichhaltigkeit der Stücke bleibt es nicht aus, dass man sich manchmal auch von lieb gewonnenen Veranstaltungen trennen muss, um Platz für neue Inszenierungen zu machen.
Wenn Marc Neumeister sich schweren Herzens von seinem ersten Solostück „Hi Dad! Hilfe. Endlich Papa“ trennt, so kann man das gut verstehen. Immerhin hat er die Herausforderung dieser Inszenierung, in der er zweimal eine Stunde ganz alleine auf der Bühne steht und bei der er als Requisite lediglich mit einem Gymnastikball zurecht kommen muss, mit Bravour gemeistert und ist – nach eigenen Aussagen – an diesem Stück gewachsen. Somit stehen für dieses Stück noch folgende Termine an: 1. Juni, 20 Uhr; Dernière ist am 30. Juni, 20 Uhr. Für alle, die bisher keine Gelegenheit hatten diese besondere Veranstaltung live zu erleben also noch eine Möglichkeit es nachzuholen.

Mit seinem neuen Solo “Macho Man” hat Marc Neumeister die Chance zu beweisen, dass er die bereits beim ersten Solo gemachte Erfahrungen hier einbringen kann.
Am Samstag, 28. April, 20 Uhr ist Premiere (verschoben vom 7. April).

„Trennung Pa(a)r Excellence“ ist ein weiteres Stück aus der Feder von Claudia van Veen und Jens Hajek, von dem Abschied genommen wird. Nach „Hauptsache gesund“ war es das zweite Stück des Autorenduos, das im LEO zu sehen war. In 2017 war die Premiere – damals noch im Haus Ennepetal. Viele Vorstellungen folgten seitdem und die Pärchen Uwe und Steffi, Mark und Maren sowie Scheidungscoach Dr. Erika Scheuer-Labonte begeisterten das Publikum.

Am 27. Mai um 15 Uhr ist noch einmal Gelegenheit „Trennung Pa(a) Excellence“ zum Abschluss zu sehen.

In den beiden letzten Monaten der Spielzeit wird außerdem „Der Vorname“, Diskretion Ehrensache“, „Das perfekte Desaster-Dinner“ und natürlich auch „Fremde Verwandte“ zu sehen sein.

Daumen hoch für die Erfolge – Rechte für ganz NRW

Mit der Silvestervorstellung „Männerabend – nicht nur für Frauen“ kam ein Zwei-Personen-Stück auf den Spielplan, welches ungebrochenen Zuspruch fand.
Robin Schmale und Marc Neumeister haben in jeder Vorstellung das Publikum rundum begeistert und es wird auch in den kommenden Monaten weiter auf dem Plan stehen.
(10. Mai, 12 Uhr; 13. Mai, 15 Uhr; 2. Juni, 20 Uhr; 24. Juni, 15 Uhr)

„Wir sind sehr stolz, dass uns Martin Luding, einer der drei Autoren des Stücks, nach unseren Erfolgen auch die Rechte für ganz NRW gegeben hat“, erklärt Marc Neumeister. Kein Wunder also, dass dieses Stück demnächst auch außerhalb Schwelms zu sehen sein wird.

Gäste der Eröffnung. 2.v.re: Bürgermeisterin Gabriele Grollmann, 4. von re. Dr. Vits Vermieter Ibachhaus) Foto: (c) Linde Arndt

Und vor der Vorstellung erstmal köstlich frühstücken

Wer schon einmal eine der Frühstsücksvorstellungen im LEO-Theater erlebt hat, weiss die besondere Atmosphäre zu schätzen. Diese Veranstaltungen sind nicht nur wegen der erfolgreichen Stücke beliebt, sondern auch wegen des reichhaltigen Buffets, welches ständig nachgefüllt wird. Der Run aufs Buffett ist daher gar nicht nötig. Es kommt jeder auf seine Kosten. Inzwischen ist diese Art der Inszenierung auch bei vielen Fans des LEO-Theaters als Geheimtipp bekannt, wo man zu seinem Geburtstag Gäste einmal zu einem Erlebnis der besonderen Art einladen kann.
Aber auch Einzelpersonen wissen es zu schätzen, kommt man immerhin mit den anderen Gästen in Kontakt und kann hervorragende Gespräche mit anderen Besuchern anknüpfen.

 

Was gestern war ist heute noch gut
Er ist den meisten bekannt durch seinen Song “Yesterday Man”. Aber auch wenn Chris Andrews in die Jahre gekommen ist, so ist er durchaus kein Mann von gestern, sondern heute noch genau so überzeugend und populär.„Uns macht es besonders stolz, dass wir mit Chris Andrews einen Weltstar verpflichten konnten“, so Marc Neumeister. Und weiter teilt er mit: “Unter dem Titel „Yesterday Man: The First Time & Tomorrow“ präsentiert der Ausnahmekünstler zum ersten Mal eine musikalische Reise durch sein Leben und seine Musik. Mit im Gepäck viele seiner Hits wie „Yesterday Man“ oder „Pretty Bellinda“, die er vor einem Millionenpublikum präsentierte sowie mitreißenden Rock’n’Roll. Unterstützt wird Chris Andrews dabei durch seine Freunde Sängerin Chantal Hartmann und Entertainer Jürgen Weber.
Termin: 8. Juni, 19.30 Uhr. Es gibt noch Tickets für 28,50 € zzgl. Gebühren.

Ein Paukenschlag zum Saisonende
Mit “LEO´s Langer Nacht” setzt das LEO-Theater einen ganz speziellen Akzent. Zum ersten Mal heisst es am 6. Juli 2018 ab 20 Uhr dass das Finale mit einer Party begangen wird, die als Krönung der ersten Saison in Schwelm betrachtet werden kann.

So wird Peter Hartwig, Schauspieler im LEO, mit seiner Band „Treibsand“ für mitreißende Live-Musik sorgen.
„Es soll gefeiert werden, Schauspieler und Publikum gemeinsam, an diesem Abend“, so Andreas Winkelsträter mit Blick auf die Saisonabschlussparty.
“Und wer nach dem Auftritt von Treibsand noch nicht müde ist, der kann weiter Tanzen. Dann nämlich legt DJ Oliver Engelbert, der die Idee für dieses Event hatte, auf.”

Termin: 6. Juli, 20 Uhr, Ticket: 10 Euro plus VVK-Gebühren. Der Vorverkauf läuft über das Internet, die Sparkasse Schwelm sowie über das Theater (während der Vorstellungen).

v.l. Marc Neumeister und Andreas Winkelsträter mit dem Team des LEO Foto: (c) Linde Arndt

Termine die man kennen sollte

Damit sich jeder Interessierte das für ihn Passende heraussuchen kann, empfehlen wir den Direktzugriff auf die Seite Spielplan & Tickets des LEO-Theater.

 

Resümee 2017/2018

Insgesamt ist die erste Spielzeit in Schwelm als voller Erfolg zu bezeichnen und macht Mut, in diesem Fahrwasser weiter zu machen. Dass kann auch nicht durch die Tatsache geschmälert werden, dass es bei allen erfolgreichen Bemühungen einen Wermutstropfen gab. Vorgesehen war eine Welt-Musikreihe, die leider nicht genügend Zuspruch beim Publikum fand und daher nicht zur Aufführung kam. Für Andreas Winkelsträter war dieser Rückschlag eine schmerzvolle Erfahrung. “Musikalisch waren das alles Leute, die einen Namen haben und weltweit auftreten“, so Andreas Winkelsträter. Man ist aber weiterhin auf der Suche nach ergänzenden Angeboten.

Wer gerne wissen möchte wie es in der nächsten Spielzeit weitergeht, der muss sich bis zum Sommer gedulden. Dann wird der Spielplan erst vervollständigt.

Bei unserem Pressegespräch kam auch die Frage, ob das LEO-Theater nicht evtl.für Silvester an den Klassiker “Dinner for One” denke. Dem Schmunzeln von Marc Neumeister war zu entnehmen, dass es durchaus eine Möglichkeit geben könnte es auf den Spielplan zu nehmen. Warten wir also bis im Sommer der Plan vervollständigt ist.

Nicht unerwähnt sollte noch bleiben, dass das LEO-Theater in seiner neuen Konstellation in Schwelm die Räumlichkeiten neben den Veranstaltungen auch für Firmenevents oder andere Feierlichkeiten vermietet. Und zwar nicht nur die Räumlichkeiten, sondern mit vollem Begleitprogramm. Am besten schauen Sie sich hier die Seite “Feiern im LEO” an.


Absagen musste das LEO Theater den Auftritt vom „Duo Wajlu“ am 25. April. Katharina Müther, die Duo-Partnerin von Roswitha Dasch, hat einen schweren Herzinfarkt erlitten. Sie wird derzeit in der Freiburger Uniklinik behandelt. Kunden, die Tickets über die Sparkasse oder über das LEO Theater gekauft haben, melden sich bitte unter 0 23 36 / 47 02 440 oder per Mail info@leo-theater.ruhr. Kunden von Wuppertal Live erhalten ihr Eintrittsgeld automatisch zurück.

Tickets:

Online: www.leo-theater.ruhr| tickets@leo-theater.ruhr

Vorverkauf: Städtische Sparkasse zu Schwelm |Hauptstraße 63 |58332 Schwelm
MO – DO, 8.45 – 18 Uhr | FR, 8.45 bis 14.30 Uhr

Tickethotline: Telefon 0 23 36 / 47 02 440


Nebenbei bemerkt: KulturgartenNRW schätzt sich glücklich, den fantastischen Marc Neumeister als Sprecher für unsere Lesung “Das Manuskript in der Flasche”von Edgar Allan Poe bei der Benefizveranstaltung “Flaschenpost” des KulturgartenNRW am 27. Mai im Saal der Städtischen Sparkasse zu Schwelm gewonnen zu haben. Weitere Einzelheiten in Kürze hierzu auf KulturgartenNRW und den Seiten des LEO-Theater Schwelm.

 

 

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Schwelm

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Slammen für die Flaschenpost

Sie sind jung, dynamisch und sehr kreativ. Wortgewandt, sensibel, feinfühlig, verantwortungsbewusst und überaus ideenreich und sehr authentisch.

Am 27. Mai stehen sie live auf der Bühne vor dem Standmikrofon und treten im literarischen Wettstreit gegeneinander an.  Ihr einziges Requisit sind einige Zettel welche die von ihnen selbst verfassten Texte enthalten,  mit welchen sie um die Gunst der Zuschauer bzw. -hörer buhlen.
Sie haben das Thema “Flaschenpost” aufgegriffen, welches jede der Teilnehmerinnen auf ihre ganz persönliche Art interpretieren und präsentieren wird.

Poetry-Slam ist Kult. Sie fordern sich gegenseitig heraus mit  facettenreichen Wortgefechten – und das Publikum wird mit ins Geschehen eingebunden, da es die Jury stellt.
Wer wird überzeugen und Sieger sein? Oder gehen gar drei Sieger aus dieser Inszenierung hervor? Es bleibt spannend.

 

Lisa Thiel 17 Jahre

 

 

Lisa geht zum Märkischen Gymnasium, Schwelm.

Seit knapp 2 Jahren ist sie auf den Bühnen des Ruhrgebietes und Umgebung mit ihren Poetry-Slam-Texten unterwegs und stellt sich den Herausforderungen  bereits  längst etablierter Performer der Szene.

Oftmals ist sie auch als Gast bei Konzerten mit Ihren Textbeiträgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sahdia Schierer, 21 Jahre

Sahdia hat nach ihrem  Abitur am Bertha-von-Suttner Gymnasium in Oberhausen eine Ausbildung begonnen  und ist jetzt auf dem Robert-Schuman-Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung.

Ihre ersten Wettbewerbe hat Sahdia bereits in Essen und Wuppertal mit Bravour und großem Beifall bestritten und demnächst steht ein weiterer Auftritt noch in Wuppertal an.

 

 

 

 

 

Alica Wetzold, 18 Jahre

 

Alica geht in Ennepetal zum  Reichenbach-Gymnasium. Obwohl sie bisher keine eigenen Erfahrungen mit Poetry-Slam hatte, war sie sofort begeistert und spontan dabei, ihre Texte zu verfassen und dem Publikum unserer Vernissage zu präsentieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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KulturgartenNRW ist stolz, seinen Besuchern so starke Mädels zu präsentieren, die kein Lampenfieber kennen – oder wenn es denn doch der Fall sein sollte – sich nicht in die Flucht schlagen lassen.

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Das LEO und wir

Das LEO-THEATER im Schwelmer Ibachhaus  hat längst über den Kreis hinaus,  was Veranstaltungen im  Bereich Kunst und Kultur betrifft, sich einen Namen gemacht.
Und der Zuspruch wächst.

Marc Neumeister Foto: (c) Linde Arndt

Was für eine wunderbare Fügung, das wir Marc Neumeister (Künstlerischer Leiter und Schauspieler des LEO) für unser Benefiz-Projekt “Flaschenpost” gewinnen konnten, der ehrenamtlich die Lesung “Das Manuskript in der Flasche” von Edgar Allan Poe durchführen wird.

Diese temporäre Kooperation mit dem LEO stärkt unsere Bemühungen unseren Gästen einen wirklich literarisch hochwertigen Abend  zu bieten, bei dem auch das schauspielerische Talent des gerne gesehenen Marc nicht zu kurz kommen dürfte. Spannung ist garantiert und Sie werden Teil des Abenteuers sein, wenn die Flaschenpost mit den Schilderungen dieser mysteriösen Seereise ins Meer geworfen wird bevor ……., ja bevor das Schiff versinkt.

Mit dieser Lesung setzen wir den Start zum Projekt Flaschenpost welches an diesem Abend noch durch 3 weitere Acts bereichert wird. Hierüber in Kürze mehr.

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EIN TAG NUR FÜR MICH

 

 

Ein Tag nur für mich! Geschwisterkinder im Fokus von KulturgartenNRW

Sie bekommen weniger Aufmerksamkeit, weil alle Kraft ihrer Eltern sich auf das kranke Kind in der Familie  konzentrieren muss. Sie werden zwar genau so geliebt, aber die Eltern müssen Prioritäten setzen, die sie selbst oft an das Limit des Erträglichen bringen. Das bedeutet, viele dieser Geschwisterkinder stehen freiwillig zurück oder es geht einfach nicht anders. Wie es im Tiefsten ihrer Seele dabei aussieht, können wir nur begrenzt erahnen.

KulturgartenNRW hat sich im Einvernehmen mit der Lebenshilfe e.V. entschlossen, bei der Benefizveranstaltung „Flaschenpost“ im Mai 2018 auch diese Geschwisterkinder in den Fokus zu holen. Wir haben die Vision, je nach zur Verfügung stehendem Unterstützeraufkommen, möglichst vielen dieser Kinder und Jugendlichen einen „Erlebnistag“ zu schenken, einen Tag, der jeweils NUR für den Einzelnen und seinesgleichen ist und den er noch lange emotional in Erinnerung behalten wird. Wir möchten eine Auszeit eines Tages schaffen, wo nur dieser Mensch im Mittelpunkt steht der sonst zurückstecken muss.

Angedacht ist ein gemeinsames Frühstück, Kennenlernen und Aussprache, dann  – wenn es uns durch unsere Aktivitäten gelänge – ein Besuch von Starlight-Express. Wir haben hier schon Verhandlungen aufgenommen und könnten die Geschwisterkinder ausnahmsweise in das spezielle viereinhalbstündige Programm einbringen.

Am 12. Juni wird es genau drei Jahrzehnte her sein, seit in dem damals nagelneuen, extra für das ehrgeizige Projekt erbaute Theater die deutschsprachige Erstaufführung von STARLIGHT EXPRESS stattfand. Also noch mal ein Grund für unser Projekt etwas besonderes für die Geschwisterkinder zu bieten.

Insgesamt beinhaltet das viereinhalbstündige Paket:
Ein warmes Essen im nostalgischen Zug auf dem Vorplatz des Theaters,
das Zuschauen beim Aufwärmtraining des Ensembles
die Begrüßung durch zwei Darsteller in Kostüm und Maske
Autogramme
je ein Souvenir und Getränk in der Pause
die Vorstellung

Das wäre natürlich ein emotional besonders spannendes und eindrucksvolles Erlebnis.
Nachmittags würden wir mit den Jugendlichen und Kindern  die Eindrücke des Tages nochmals reflektieren und evtl. – wenn die Zeit reicht – durch sie in Anleitung unserer Künstler  diese Erlebnisse kreativ auf einer Leinwand gestalten. Und so gehen wir davon aus, dass viele Unterstützer an unserer Seite stehen um diese Vision Realität werden zu lassen.

Der Eintritt bei Starlight-Express beträgt 59,95 Euro. Die Gesamtsumme für ein Geschwisterkind mit Frühstück, Starlight-Besuch und Nachmittagsprogramm wären 100 Euro.
Jede Spende ist für uns eine große Hilfe um das Projekt zu verwirklichen.

Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld
Konto Nr. 93302
IBAN DE70 4545 1060 0000 0933 02
BIC WELADED1ENE
Zweckgebunden: „Ein Tag nur für mich „

Unter 200 Euro reicht als Spendenquittung für das Finanzamt der Nachweis des Überweisungsträgers. Ab 200 Euro stellen wir auf Wunsch auch gerne eine Zuwendungsbestätigung aus.

Sind Sie dabei?

Wir wären begeistert – vor allem aber die Geschwisterkinder  würden sich freuen.

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