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Pia Bohr, Dortmund

v.l.; Pia Bohr mit Ingeborg Resing beim Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Gevelsberg Foto: Sebastian Jarych

Skulpturen von Pia Bohr während der Ausstellung “Mit den Händen sehen” Foto: Sebastian Jarych

Wer in der Zeit vom 29.10. bis 3.11.2017 im Gevelsberger Rathaus bei Bürgermeister Claus Jacobi  unsere Ausstellung “Mit den Händen sehen” besucht hat, der hat die wunderbaren Holzskulpturen unseres Mitgliedes Pia Bohr aus Dortmund nicht nur optisch bewundern, sondern auch erfühlen können.

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Wir möchten Ihnen mehrere unserer Mitglieder einmal näher vorstellen und beginnen hier mit PIA

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Die Sache mit der Patenschaft

Foto: (c) sunshine4kids

Wenn Ihr unsere Aktion / Mission tatkräftig begleiten wollt und auch traumatisierten Kindern einen Lichtblick senden, bzw. spenden möchtet, wir haben uns bei “Flaschenpost” für Sunshine4Kids entschieden, da es ein sehr umfangreiches Hilfsangebot ist.

Über die geschaffene “Oase” in Sprockhövel haben wir im Artikel “Wir kommen in Fahrt” bereits etwas ausführlicher berichtet. Nun ist da noch der Aspekt der Segelfreizeit und da sieht es wie folgt aus.

Ein Platz für ein Kind, bzw. einen Jugendlichen, für eine Freizeit auf einer Segeltour beinhaltet An- und Abfahrt / Verpflegung/Ausflüge und Sonstiges.  Da es für die Begünstigten umsonst ist, werden Paten gesucht, die die erforderliche Gebühr [ 350 Euro] finanzieren. Dafür hat der Pate ein gewisses Mitspracherecht. Wenn es ihm nicht egal ist, Hauptsache ein traumatisiertes Kind hat einen Platz auf der Yacht, sondern er gerne einen gewissen Einfluss ausüben möchte, z.B. “Ich möchte, dass es ein traumatisiertes Kind aus meinem Ort ist”, oder wie auch immer, berücksichtigt wird, so ist schon ein gewisses Mitspracherecht möglich.

Auch hat er die Möglichkeit – sofern Kind und Eltern damit einverstanden sind – seinen Schützling persönlich kennenzulernen und evtl. auch über diese Freizeit hinaus Kontakt zu dem Begünstigten zu behalten.

Es können sich aber auch 2 oder 3 Interessierte zusammen fügen um damit den eigenen Beitrag geringer zu halten und trotzdem die Idee einer Patenschaft zu erfüllen und einem Kind oder Jugendlichen dieses Erlebnis zu verwirklichen.

Vielleicht ein Thema, dass auch für Firmen mit größeren Ansprüchen viele Möglichkeiten einer Win-Win-Situation aufzeigen kann. Hierzu kann man gerne die Homepage von Sunshine4Kids aufrufen um sich umfassender zu informieren.

Zum zehnjährigen Vereinsbestehen in 2017 sollte die Sunshine4Kids-Oase in Sprockhövel offiziell durch Veronika Ferres (Schirmherrin) eingeweiht werden. Da es aus besonderen Gründen in 2017 nicht möglich war, ist der Termin jetzt auf 2018 gesetzt. Somit möchten auch wir in 2018 unseren Beitrag zum Gelingen und zur Weiterführung dieser sozial und pädagogisch wertvollen Arbeit leisten. “Flaschenpost” soll  die Sehnsüchte und Hoffnungen verbinden, dass am anderen Ende des Senders auch ein verst#ndnisvoller Empfänger ist.

Ja – und darüber hinaus – jede Spende hilft, denn es ist ein Geld, dass für die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen eingesetzt wird, um ihnen eine Perspektive, eine Gestaltungsmöglichkeit und eine Aussicht auf  eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

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Wir kommen in Fahrt

Seit April 2017 ist der KulturgartenNRW ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der u.a. zum Ziel hat, bedürftige Personen – insbesondere Kinder und Jugendliche – zu unterstützen. Bereits in 2016 konnten wir mit unserer “VISION 100” für den Ambulanten Kinder- und Jugend- Hospizdienst Emmaus. (damals waren wir noch kein Verein, sondern Copartner einer Veranstaltung des Emmaus.) unsere tatkräftige Unterstützung unter Beweis stellen.

Nun haben wir uns ein neues Ziel vorgenommen.Wir planen das Kulturprojekt “Flaschenpost”, mit dessen Erlös und entsprechenden Zuspenden wir “Sunshine4Kids” in Sprockhövel unterstützen möchten. Gaby Schäfer kümmert sich schon einige Jahre um traumatisierte Kinder und Jugendliche, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden, und die durch kostenlose Segelaktionen – die HOFFNUNGSFLOTTEN – ihre Lebensfreude zurück erhalten und neue Perspektiven aufgezeigt bekommen sollen.

Die Kids können ihre Sorgen und Probleme hinter sich lassen, das Erlebte mit Hilfe von Pädagogen und Psychologen an Bord verarbeiten.

Inzwischen geht es aber nicht nur um diese Segeltörns. Gaby Schäfer hat in Sprockhövel ein Grundstück erworben, welches zuvor eine wilde Mülldeponie war und welches sie zusammen mit Helfern und den Kids und Jugendlichen in eine OASE für die traumatisierten Kinder umgewandelt hat und weiter umwandeln will. Ein Fertighaushersteller hat hierfür ein Haus gespendet und es gibt auch einen Wohnwagen, der z. Zt. für die Kids umgebaut wird. Hier lernen die Betroffenen in einem eigenen Garten Gemüse und Kräuter zu pflanzen, zu pflegen und zu ernten. Hier gibt es Hühner, Ziegen und andere Tiere, die gepflegt und betreut werden. Es werden Bienenstöcke aufgestellt und demnächst auch eigener Honig gemacht. (Die Geräte dafür sind von einem Spender zur Verfügung gestellt worden.).

Und da es sich bei den betreuten Kindern und Jugendlichen um Betroffene des gesamten EN-Kreises handelt, haben wir uns entschlossen, diese Arbeit zu würdigen und zu unterstützen.

Wir arbeiten augenblicklich an unserer Kulturinszenierung “Flaschenpost” wo Besucher bei einer Lesung, einem Poetry-Slam-Wettbewerb,  Bildern und Skulpturen, sowie nicht zu letzt  beim Flaschen-Postamt zum Kauf motiviert werden sollen. Der Erlös wird dann an “Sunshine4Kids” gehen.

Ein paar Worte zum Flaschen-Postamt. Hier werden verschiedene Glasflaschen zum Kauf angeboten, die die Besucher mit ihren eigenen Botschaften befüllen können und sei es auch nur z.B. mit dem Aufruf:
„ Luisa Kaufmann, Höhenweg 13, 44265 Dortmund , Tel.Nr. 0231-484896 – Lieber Finder, bitte melde Dich.“
Diese Flaschen werden am Veranstaltungsende versiegelt und an Frau Schäfer übergeben, die diese Flaschenposten im Mai 2018 mit zur ersten Segeltour aufs IJsselmeer nimmt und die Kinder und Jugendlichen werden die Botschaften ihrer Spender dann persönlich dem Meer übergeben. Für alle eine aufregende und spannende Angelegenheit. Noch spannender, wenn nach einiger Zeit die eine oder andere Post aus dem Wasser wieder auftaucht und der Finder sich meldet.

Unsere Veranstaltung wird bis März 2018 terminisiert. Sobald wir einen festen Termin und eine Location haben, werden wir Euch weiter informieren. Bleribt auf unserer Welle um immer über den neuesten Stand informiert zu sein.

Und ja, Ihr dürft unsere Botschaft gerne in Eurem eigenen Freundeskreis teilen.

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Denn die im Dunkeln sieht man nicht

Was haben wir mit unserer Inklusionsveranstaltung “Mit den Händen sehen”  nicht alles bewirkt. Es ist uns gelungen ein Zeichen zu setzen und die Blinden und Sehbehinderten für kurze Momente aus ihrer Dunkelheit zu holen und ein Hoffnungslicht zu setzen, dass jetzt bei vielen ein anderes, positiveres Zusammenleben möglich macht. Auch die Sehenden, die sich darauf eingelassen haben, kurz in die Position der Blinden einzutauchen, haben – so die Aussagen vieler Besucher – nun ein ganz anderes Verständnis für die Betroffenen.

Die teilnehmenden Künstlerinnen  und Künstler waren an diesem Tage voll im Glanz der Veranstaltung, wurden mit vollem Applaus begrüßt, geehrt, durften sich mit der großartigen Sängerin Joana Zimmer ins Goldene Buch der Stadt eintragen und wurden von zahlreichen Pressefotografen im Bild festgehalten. (siehe Fotos unter http://kulturgarten.nrw/beruehrende-momente/).

Aber da gibt es auch die, die im Hintergrund in irgendeiner Art und Weise dazu beigetragen haben, dass es eine rundum erfolgreiche Veranstaltung wurde. Und da sie an diesem Tage im Dunkeln standen, möchte KulturgartenNRW sie hier auch ins Licht holen:

Christine Kopp, Sylvia Korte, Maike Leipholz, Marco Marcegaglia, Gabriele Schumacher,  (das Team der Stadt Gevelsberg, welches uns seit Juni ständig zur Seite stand)
und von unseren Mitgliedern nicht zu vergessen Suna Belek, Bettina Brökelschen, Sabine Dieckerhoff, Jürgen Gerhardt,  Rita Rose.
Die wunderbaren ruhrVOLUNTEERs  Martina  David, Nathalie David und Elmar Brückner, Mona und Kris Köhler,
Iris Waßong aus Düren, Stephanie Kron aus Gevelsberg, Thomas Schwarz aus Erfurt und unser Mitglied Chrisitane Köhne, die mit ins kalte Wasser der Moderation gesprungen ist.

Ja und ein Dank geht auch an Bürgermeister Claus Jacobi und Sabine Langenbach, die mit dem spontanen Interview die Veranstaltung bereicherten.

 

Das ist wichtig:

Vertrauen – Verständnis und Achtsamkeit

damit können Visionen gemeinsam Wirklichkeit werden.

 

Der DANK von KulturgartenNRW geht an alle, die ihren Teil zu dieser wunderbaren Veranstaltung beigetragen haben.

 

Sollte jetzt noch irgend jemanden nicht erwähnt sein, der mit in diesen Kreis gehört, so ist es keine Absicht.

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Einladungen zur Benefizveranstaltung "Mit den Händen sehen"

Sie sind da . . .

. . . die Einladungen zur Benefiz-Veranstaltung. Tolle Arbeit aus Niederösterreich, unser Layout nachträglich noch mit Brailleschrift für Blinde zu vervollständigen. Es ist schön, mit verlässlichen Partnern zusammen arbeiten zu können.

Und für alle, die wissen möchten, was der eingedruckte Text bedeutet: “Einladung zur Vernissage “Mit den Händen sehen” am 29.10.2017  11:30 Uhr im Foyer des Rathauses Gevelsberg
Mehr unter www.kulturgarten.nrw/einladung“.

Einladungen zur Benefizveranstaltung "Mit den Händen sehen"

Katalog “Mit den Händen sehen”

Im allgemeinen heisst es in Galerien, Ausstellungen und Museen bei den einzelnen Exponaten “Bitte nicht berühren”. Für sehende Besucher ist das lediglich eine Aufforderung, da sie ja die Werke selbst optisch auch von einem gewissen Abstand wahrnehmen können.
Für Blinde und Sehbehinderte ist es jedoch eine Ausgrenzung, denn man schließt sie dadurch an der Teilhabe aus.

 

Wir möchten die Welt der Sehenden und die Welt der Blinden und Sehbehinderten zusammen bringen und ein gemeinsames Erleben ermöglichen.

Bei unserem  großen  Benefiz- und Inklusionsprojekt haben sich 10 Künstler  bereit erklärt, diese Einschränkung aufzubrechen und 20 Original-Gemälde und 10 Skulpturen zur Verfügung gestellt, die berührt werden dürfen – ja sogar berührt und erforscht werden sollen.

Es sind keine extra für blinde und sehbehinderte Menschen erstellte Werke, sondern Unikate, die sonst in Galerien und Ausstellungen zum Kauf angeboten werden.

Ja und gekauft werden können diese Werke auch in der Ausstellung. Die Künstler sind bereit, 20 % der Summe an den Blinden- und Sehbehindertenverein EN-Süd zu spenden.

Wer also ein Original bei der Ausstellung in sein Herz geschlossen hat, leistet eine Anzahlung von 50 Euro und bekommt das Werk dann nach Beendigung der Ausstellung – also am 4.11.2017 – ausgeliefert und kann dann die Restzahlung vornehmen.

Sie haben aber auch die Möglichkeit, wenn Ihre Entscheidung allein bei Durchsicht des Kataloges feststeht, sich dieses Original reservieren zu lassen. [email an:  linde.arndt@kulturgarten.nrw]

 

. . . und man sieht nur die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht.

Sun-Jo Collage Linde Arndt

Als wir in 2016 unsere “Vision 100” ins Leben riefen wusste kaum einer der Städte Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm und Sprockhövel, dass neben dem “normalen” Ambulanten Hospiz Emmaus, welches überwiegend für Erwachsene Menschen zuständig ist, auch ein neu gegründetes Ambulantes Kinder- und Jugendhospiz existierte.
Die überaus aktive Öffentlichkeitsarbeit des KulturgartenNRW, die durchaus positiven Bemühungen, diese wunderbare Hilfsorganisation aus dem Dunkeln ins Licht zu holen, hat ihre Wirkung nicht verfehlt. Mit und nach uns haben sich eine ganze Reihe weiterer Menschen solidarisiert und sich für dieses Ambulante Kinder- und Jugendhospiz stark gemacht, so dass es längst ein Begriff im  EN-Kreis geworden ist.

Insofern verlassen wir dieses Terrain, um andere Menschen  unseres gesellschaftlichen Miteinanders ebenfalls aus dem Dunkel ans Licht zu befördern.
In Deutschland gibt es ca. 1,2 Millionen Blinde und Sehbehinderte, die von einer 2002 erarbeiteten Studie der World Health Organization (WHO) abgeleitet wurden. Deutschland hat keine Meldepflicht für Blinde und Sehbehinderte, deshalb die Ableitung.
Blinde und Sehbehinderte erfahren in der Regel, aufgrund ihrer Möglichkeiten, keine vollwertige gesellschaftliche Integration. Vielfach werden Blinde und Sehbehinderte mit geistig Behinderten (!) gleichgesetzt und erfahren dadurch eine falsche und unzureichende Betreuung und Ausbildung. Zurückzuführen ist dies auf ein mangelhaftes Bewusstsein; denn Blinde und Sehbehinderte können zwar nicht oder nur schlecht sehen, dafür können sie aber intensiver hören und fühlen, womit sie dieses Handicap fast ausgleichen.
Damit Blinde und Sehbehinderte immer einen Weg in  ihrer Behinderung vorfinden, erfordert dies bei den Sehenden ein Bewusstsein, welches die Blindheit, als das begreift, was sie ist, als eine andere Normalität.
Diese andere Normalität erfordert nur die Aufmerksamkeit die wir jedem Menschen entgegenbringen, meinetwegen, das Auskunftsersuchen eines Menschen wann und wo der nächste Bus zu einem Ziel abfährt.

Was kann nun Kunst und Kultur in diesem Zusammenhang tun, um mehr zu erreichen, als lediglich Kunstwerke für diese Menschen zur Verfügung zu stellen?
Mit unserer für Oktober 2017 geplanten Veranstaltung “Blind Date” wollen wir aufrütteln, informieren, bewusst machen und Blinde, Sehbehinderte und Normalsichtige Menschen zusammen führen.

Die Vorbereitungen sind in vollem Gange.

Bleiben Sie uns gewogen.

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Die AVU EN-Krone Kultur 2017 – Wir sind dabei

Gerade ist die Anmelde-Phase für die Staffel KULTUR der ENKrone abgelaufen und wir haben es gerade noch geschafft, unser Projekt  “BLINDDATE” einzureichen.
Seit Freitag kann gevotet werden und wir setzen auf Euch.
Nun votet was das Zeug hält und bittet auch Eure Freunde und Bekannte uns zu unterstützen, damit wir nach oben kommen.

https://www.avu.de/facebook/en-krone

Ein Dank an unsere treuen User, Freunde und Mitglieder.

 

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Es ist Zeit Farbe zu bekennen

Es ist bereits Ende Mai und wir haben uns für dieses Jahr noch einiges vorgenommen. So ist es wohl an der Zeit Euch über unsere Pläne zu informieren.
Während eine Projektgruppe mit Hochdruck am Arbeitstitel “Flaschenpost” arbeitet und schon einige tolle Überraschungen ausgearbeitet hat – immerhin wollen wir Euch in gewisser Weise da persönlich mitgestalten lassen, gibt es ein weiteres Projekt, dass uns sehr am Herzen liegt und welches schon bald in die Startphase gehen könnte.

“Mit den Händen sehen”

 

Bei unsere Ausstellung  “Mit den Händen sehen” geht es um eine Kultur- und Kunstausstellung, wo im Gegensatz zu normalen Bilder- und Skulpturenausstellungen das Berühren und Ertasten mit den Händen nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht ist. Und diese Ausstellung soll auch Blinden und Sehbehinderten Menschen die Möglichkeit bieten, Kunst hautnah zu erforschen.

Uns ist dabei aber auch wichtig normalsichtigen Menschen einmal näher zu bringen, wie das Empfinden ist, wenn einer unserer Sinne verlorengegangen ist und wie der Körper in solch einer Situation zum Ausgleich dafür andere Sinne, wie das Gehör oder den Geruchssinn verstärkt. Daher werden Besucher die Möglichkeit haben, sich vor Besichtigung der Werke die Augen verbinden zu lassen um selbst einmal ihre Erfahrungen zu machen.

Bei unserer Recherche für dieses Projekt sind wir u.a. auch auf nachfolgendes Video gestossen, dass uns bei unserem Vorhaben noch mehr beflügelt. Nehmt Euch die Zeit und schaut es Euch an um ein besseres Verständnis im Leben miteinander zu bekommen.

Obwohl wir hier schon ganz viel für eine aussergewöhnlich Veranstaltung zusammen getragen haben, wollen wir noch nicht alles verraten. Wir werden es Euch häppchenweise servieren. Bleibt an unserer Seite, denn es gibt bald wieder spannende Neuigkeiten hierzu.

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