UPDATE: WAS FÜR EIN ERFOLG!

 

17.500 Euro  Das ist der neuste Stand des Ergebnisses „VISION 100“.

Am 12.12. erreichten wir die Summe von 12.000 Euro durch die Spendenerhöhung. Dann kamen durch eine Privatspende und nachträglichen Bildverkauf 400 Euro hinzu.
Und gerade hat sich Ikea gemeldet, die sich durch unsere Kontaktaufnahme und Aktivitäten entschlossen haben, ihre Jahresspende an das Ambulante Kinder- und Jugendhospiz Emmaus zu geben und nun nicht die Weihnachtsbaumspende, sondern je 1 Euro aus dem Verkauf der IKEA-Adventskalender dafür eingesetzt haben, so dass
5.100 Euro
zusammen gekommen sind, die Mitte Januar an das Hospiz übergeben werden.

Ein paar Worte zum Abschluss des Jahres 2016.

Was wir für 2017 wünschen ist an erster Stelle Gesundheit, Frieden, Vernunft und RESPEKT. Weiterhin sollten wir aber auch aus den positiven Dingen aus 2016 gelernt haben, wie wichtig es ist, sich GEMEINSAM für eine Sache stark zu machen und dass gerade diese Gemeinsamkeit mehr bündeln und bewirken kann, als ein Alleingang um das eigene Ego zu befriedigen. Das die Stärke noch stärker wird, wenn sich viele zusammenfinden um eine Idee zu verwirklichen. Und kein Jahr, keines bisher, hat es deutlicher gezeigt als 2016. Das ist das Positive am vergangenen Jahr. Wir haben Seite an Seite gestanden. Jeder hat dazu beigetragen, soweit es ihm möglich war, sein Bestes zu geben und jeder von uns müsste mit einem zufriedenen Gefühl ins neue Jahr gehen bei dem Ergebnis, was WIR erreicht haben.

Ich habe Euch versprochen, dass es weitere Aktionen für das Netzwerk geben wird, ohne dass das Gefühl der Ausbeutung entstehen sollte. Wir sind nicht nur gestandene Künstler im Bereich der Malerei, Fotografie, im Skulpturenbereich, sondern wir sind allesamt auch kreative Köpfe und so baue ich auf 2017, dass wir noch viele Ideen in unseren Kulturgarten NRW einpflanzen werden, die bestimmt reichlich Früchte tragen werden.

Ich danke Euch noch einmal allen für unsere gemeinsamen Aktivitäten und freue mich auf EUCH in 2017.
Ich wünsche allen einen guten Übergang und Euch, Eurer Familie und Euren Freunden und Nahestehenden alles Gute für das Neue Jahr.
Linde Arndt

Was für ein Jahr 2016 . . .

Was für ein Jahr 2016, in dem sich Ereignisse überstürzten wie in einem Hurrikan. Wo viel Leid auf der Welt geschah und wir nicht in der Lage waren, dem Einhalt zu gebieten.
Aber es gab auch viele schöne und spannende Momente, wo wir lernen konnten, dass es durchaus möglich ist etwas zu bewegen und zu bewirken wenn man mit Herz und Seele ein Ziel verfolgt – auch wenn es nur im kleinen Rahmen ist.
Und diese Momente haben uns gezeigt, wie wichtig der Moment ist, den wir leben. Wie schön es ist, anderen hilfreich entgegen zu kommen und seinen Teil zu einem gemeinsamen Gelingen beizutragen. Und dass das ICH nur wirklich etwas zählt, wenn es zum WIR sich vereint.

Ich wünsche Euch allen, mit denen ich dieses Jahr zusammen gehen durfte und denen, die Euch nahe stehen ein friedvolles, entspanntes Weihnachtsfest, dass Euch noch einmal Revue passieren lässt, was dieses Jahr an Herausforderungen gebracht hat die Ihr alle auf Eure Art oder mit Hilfe guter Freunde gemeistert habt.
2017 wird wieder viele Herausforderungen für uns bereit haben. Machen wir uns GEMEINSAM auf diesen Weg.
DANKE für Eure Bereitschaft in 2016.
Linde Arndt

Projekt „Vision 100“ dankt in einer Abschlussfeier in Gevelsberg allen Beteiligten

Foto: © 2016 Staatskanzlei NRW / Collage: Linde Arndt

Foto: © 2016 Staatskanzlei NRW / Collage: Linde Arndt

[jpg] Menschlichkeit ist eigentlich etwas einfaches, sie ist in der DNA eines jeden Menschen vorhanden. Zu dieser Menschlichkeit gehört es, sich für die schwächeren Mitmenschen einzusetzen. Mit dem Projekt „Vision 100“ vom 27. November 2016 hat das Netzwerk „KulturgartenNRW“ diesem mitmenschlichen Anspruch entsprochen, indem es das Gevelsberger ökumenische Hospiz Emmaus materiell unterstützte. Primäres Ziel war, Kindern, die mit einer lebensverkürzenden Krankheit leben, mehr oder eine bessere Lebensqualität zukommen zu lassen.

Etwas Statistik

134 Menschen haben dieses Projekt unterstützt, wovon 76 regionale Künstler die Hauptlast trugen, indem sie dem Projekt „Vision 100“ 104 ihrer Kunstwerke mit einem Gesamtmarktwert von 29.523,– Euro unentgeltlich zur Versteigerung überließen.

25 Unterstützer stellten Waren und Leistungen unentgeltlich zur Verfügung, 4 Spender unterstützen dieses Projekt mit ihren Spenden. Das Projekt „Vision 100“ war aber auch ein Impuls für mehrere Initiativen um dem Gevelsberger ökumenischen Hospiz Emmaus weitere Unterstützung zu kommen zu lassen. In Ennepetal sammelte eine Einzelhändlerin während eines organisierten Weihnachtsmarktes rund 1.100,– Euro. Und so ist denn heute schon absehbar, dass „Rock for Children“ mit der Band „Proscription“ in der Schule „Alte Geer“ am 14.1.17 zugunsten des ambulanten Hospiz ein Rockkonzert abhält, dessen Erlös dem Hospiz zugute kommt.

Und zu guter Letzt, gab es 27 Helfer die körperlich anpackten, die transportierten, zusammen bauten, montierten oder sonstige Hilfestellungen leisteten. Unterm Strich gab es 134 Helfer oder Unterstützer die dem Projekt „Vision 100“ zur Seite standen. Logistisch mussten sowohl Lieferwagen als auch PKW´s Transporte erledigen. Drei Lagerstätten wurden unendgeltlich zur Verfügung gestellt. Und das alles ohne einen Cent dafür zu verlangen.

Und nicht zu vergessen die Bandmitglieder der „Fighting Spirits“ die einen wunderbaren musikalischen Rahmen am 27.November 2016 abgaben und die Anwesenden bewegten.

Die Fighting Spirits Foto: Trey Pics

Die Fighting Spirits Foto: Trey Pics

 

Die Veranstaltung am 27. November 2016

Es war eine schwierige Veranstaltung, denn am Vortage und morgens meldeten sich 8 Helfer telefonisch krank, gleichzeitig musste die Organisation zeitlich total umgeschmissen werden. Wenn uns die Ennepetaler Bürgermeisterin Heymann nicht zur Seite gesprungen wäre, hätte es eng werden können. Danke dafür. Es ging um eine Stunde, die nach hinten verlegt werden musste. Gottseidank waren die Fighting Spirits da, die die größten Hürden grandios umschifften.

Als die Auktion vorbei war, hatte der Hagener Regisseur Werner Hahn mit seiner charmanten Art der Versteigerung 6.500,– Euro ersteigert. Der Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld Bodo Bongen mit seinem Vorstandskollegen Uwe Volkmer stockten spontan die erlöste Summe auf 7.000,– Euro auf. Es war ein überwältigender Erfolg, der allein schon durch die anwesenden Personen dargestellt wurden. Eine gut aufgelegte Landtagspräsidentin Carina Gödecke, eine Bürgermeisterin Imke Heymann, ein Regisseur Werner Hahn, ein Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld Bodo Bongen und die Band Fighting Spirits, machten der Veranstaltung alle Ehre. Aufmerksamkeit für die Hospizarbeit, die war ja wohl gewährleistet. Damit war eine der Zielvorgaben erfüllt.

v.l. Linde Arndt und Michaela Pesenacker Foto: Wolfgang Vogel

v.l. Linde Arndt und Michaela Pesenacker
Foto: Wolfgang Vogel

Bis zum 12. Dezember 2016, dem vereinbarten Tag der Abrechnung hatte sich dann die erlöste Summe auf sage und schreibe 10.557,13 Euro noch erhöht. Die 13 Cent waren aus einer Spendensammlung die das Team um den Friseursalon Stephan Schneider gesammelt hatte. Spontan hatten sich die Friseurinnen zu dieser Spendenaktion entschlossen als sie von dem Projekt „Vision 100“ hörten.

Danke, Tag der Abrechnung am 12.Dezember 2016

Im Vorfeld hatte sich Linde Arndt mit ihren Mitstreitern entschlossen nicht nur den pressewirksamen Scheck zu überreichen, nein, es sollte ein ganz persönliches Dankeschön im Namen der betreuten oder zu betreuenden Kinder werden.

Für jede Gruppe sollte eine Person geladen werden, die die Gruppe vertreten sollte. Die Räumlichkeiten sollte das Gevelsberger Hospiz für diese, sicherlich ungewöhnliche Aktion, stellen.

24 Personen plus die Presse waren geladen um einmal der Scheckübergabe beizuwohnen und zum anderen das Danke für die geleistete Hilfe im Zusammenhang mit der Auktion mit zu erleben.

Herr Gerhardt begrüßte die anwesenden Gäste und machte nochmals deutlich, wie dankbar das Netzwerk „KulturgartenNRW“ ist, mit seinem Projekt „Vision 100“ eine derartige Welle der Hilfsbereitschaft und Solidarität ausgelöst zu haben. Linde Arndt hat einen Impuls ausgelöst, der viele erreichte, trotz unserer Schnelllebigkeit und einer überhitzten Zeit. Es ging nur um die Hilfe für unheilbar kranke Kinder und deren Lebensqualität und um keine persönlichen Eitelkeiten.

Der Gevelsberger Bürgermeister Claus Jacobi ließ es sich, trotz übervollem Terminkalender, nicht nehmen die Keynote vorzutragen. So betonte er denn auch, dass ihm die Arbeit der Gevelsberger Hospizstation sehr am Herzen liegt und mit Stolz erfülle.

Danach bekamen die anwesenden Gäste von einer der beiden Leiterinnen des ökumenischen Hospiz EMMAUS Frau Michaela Pesenacker und dem Moderator Herrn Gerhardt jeweils ein paar passende Dankesworte übermittelt. Linde Arndt übergab dann als Dank stellvertretend für die Kinder eine Rose; denn die Kinder sollten der Mittelpunkt sein.

Die Unterstützer der "VISION 100" erhielten eine weisse Rose als Zeichen des Dankes Fot: (c) Wolfgang Vogel

Die Unterstützer der „VISION 100“ erhielten eine weisse Rose als Zeichen des Dankes Foto: (c) Wolfgang Vogel

So bekam die anwesende Bürgermeisterin Imke Heymann folgende Dankesworte:

Das einer Bürgermeisterin Dank gebührt ist offenbar in Vergessenheit geraten.

Sie liebe Frau Heymann haben sich von Anfang an für das Projekt „Vision 100“ nicht nur interessiert, sondern sie haben es auch noch unterstützend begleitet. Sie waren aber auch Mutmacherin, wenn es mal hakte und am Tage der Veranstaltung reihten sie sich in die Reihe der Helfer ein, als sie sahen wie personelle Engpässe auf die Veranstaltung Einfluss nehmen konnten. Sie wussten die prominenten Gäste hervorragend zu begrüßen und damit die Veranstaltung als auch ihre Stadt in positivem Lichte erscheinen zu lassen.

Danke dafür, es war schön sie als Begleiterin der Veranstaltung zu haben.

Und Suna Belek die stellvertretend für alle Helfer stand:

Ein herzliches Dankeschön an Suna Belek, die vollkommen selbstlos mit ihrer ganzen Firma und Familie, selbst in schwierigen Situationen, Hilfe bieten konnte. Sie war immer an unserer Seite und sah manchmal Dinge die noch nicht sichtbar waren. Mit ihrem Mann Taylan war sie ein zuverlässiger Begleiter, immer ansprechbar, freundlich und reaktionsschnell mit einem profunden handwerklichem Können, waren sie da.

Danke nicht nur dafür, sondern auch für ein aufmunterndes Lächeln, wenn es manchmal drunter und drüber ging. Danke.

Oder Diana Marie, die für die 76 Künstler den Dank entgegen nahm:

Danke Diana Marie. Sie steht für die 76 Künstler für die sie auch ansprechbar war und unermüdlich den Hospizgedanken in den Vordergrund stellte. Auch spendete sie nicht nur ihre Kunstwerke, sondern wusste sich auch finanziell einzubringen. Sie war aber auch Ansprechpartnerin wenn es galt Probleme zu lösen. Danke für die zupackende burschikose Art, die immer wieder eine Stärkung war. Danke.

Für alle Anwesenden wurde ein passendes Dankeswort gefunden, die die Anwesenden doch berührten.

Ein Dankeschön an die Ehrenämtler Foto: Wolfgang Vogel

Ein Dankeschön an die Ehrenämtler Foto: Wolfgang Vogel

Persepktivisches

Linde Arndt die vorher schon das Resümee gesprochen hatte, gab dann auch bekannt, dass es nach diesen beiden guten und erfolgreichen Aktionen Zeit für die Gründung eines Netzwerkes „KulturgartenNRW“ wäre, welches nachhaltig in der Kultur tätig sein sollte. Das Netzwerk „KulturgartenNRW“ sollte dann in die Rechtsform eines Vereins überführt werden um sodann die Gemeinnützigkeit nach §52 Abs.2 Nr.5 i.V. mit Nr. 25 AO zu beantragen.

Das die Förderung der Kultur eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, ist im Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Disput über eine deutsche Leitkultur im Angesicht leerer Kassen als unabdingbar anzusehen. „KulturgartenNRW“ wird der Container sein, der die vielfältigen Möglichkeiten der Kultur transportieren wird. Über 100 Millionen Euro hat denn alleine das Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für weitere Aktionen dieser Art für 2017 bereitgestellt. An diese Gelder heranzukommen, bedeutet eine andere Organisation aufzubauen.

Linde Arndt sucht denn auch die unterschiedlichsten Menschen die kulturell als interessiert anzusehen sind. Hierbei soll die gesamte Breite von Kultur, wenn möglich, abgebildet werden.

Epilog

Michael Lindermann (Vorstandsvorsitzender der Städtischen Sparkasse zu Schwelm) erhöht spontan mit seinem Vorstandsmitglied Johannes Schulz den Spendenbetrag auf 12000 Euro Foto: Wolfgang Vogel

Michael Lindermann und Johannes Schulz erhöhen spontan den Spendenbetrag auf 12000 Euro Foto: Wolfgang Vogel

Als die Dankesworte die jedem zuteil wurden und die von Linde Arndt bekanntgegebene Gründung eines Kulturvereins erfolgt war, wäre man für ein oder zwei Worte sicher zusammen gestanden. Der Vorsitzende des Vorstandes der Städtischen Sparkasse zu Schwelm, Michael Lindermann und sein Kollege im Vorstand Johannes Schulz,  erklärten sich dann spontan zu einer Aufstockung des Erlöses von 10.557,13 Euro auf

12.000,– Euro

bereit. Und die anwesende Bürgermeisterin Grollmann lud die anwesenden ehrenamtliche Begleiter zu einer Veranstaltung der Klinikclowns nach Köln ein. Dieser Erfolg für die Kinder und durch die Künstler ist eine wunderbare Sache. Was für ein Erfolg auf allen Ebenen.

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3 Ziele wurden von KulturgartenNRW im Zusammenhang mit dem Projekt „Vision 100“ definiert, zwei Ziele wurden erreicht.

1. Die angedachte Summe von 10.000,– Euro wurde erreicht und um mehr als 20% überschritten.
2. Die Publizität oder die Bekanntheit des Ökumenisches Hospiz Emmaus e.V., Gevelsberg zu erhöhen.
3. Den Hospiz- und Palliativgedanken alternativ zur Sterbehilfe und Euthanasie als eine zutiefst menschenwürdige Art der menschlichen                      Zuwendung in die Gesellschaft zu tragen ist uns kaum gelungen. Dazu waren wir personell und zeitlich überfordert. Schade drum.

Eindrucksvoll wurde durch dieses Projekt das bürgerschaftliche Engagement unterschiedlichster Akteure gezeigt, die damit denen widersprachen, die immer wieder Eigeninitiative der gesellschaftlichen Gruppen anmahnten und anmahnen.
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Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik und KulturgartenNRW aus Gevelsberg und Ennepetal

Dank an alle teilnehmenden Künstler*Innen

 

Liebe Künstlerinnen, liebe Künstler, alle, die Ihr auf nachfolgender Liste aufgeführt seid – jeder von Euch war Teil dieser wunderbaren Aktion „VISION 100“. Leider konnten wir weder platzmässig noch terminlich Euch alle zu unserer Dankesveranstaltung vor Ort haben. Aber seid gewiß: DER DANK GILT JEDEM EINZELNEN – denn ohne Euch wäre es nicht das gewesen was es war und der Erfolg so groß, wie er geworden ist. Und wenn auch einige Werke nicht am 1. Advent ihren Käufer gefunden haben – unser Ziel haben wir mehr als erreicht und das Emmaus hat auch schon Pläne – allerdings wie ich hörte zum Kinderhospiztag am 10.2.2017 – diese wunderbaren Werke nochmals anzubieten und damit unsere Summe auch noch zu erhöhen. Wenn sich bis nächste Woche (22.12.2016) nicht noch spontane Käufer melden – die Liste ist ja immer noch erreichbar
http://kulturgarten.nrw/waere-das-nicht-ein-tolles-weihnac…/
dann werden die sorgfältig verpackten Originale in einem Extrabüro bis zur geplanten Aktion 2017 gut aufgehoben.
visions-kuentler

Nun sende ich Euch auf diesem Wege noch eine virtuelle Dankesrose mit Visions-Herzchen und kann nur sagen: Ihr ward toll, ich bin stolz Euch in meinem Team zu haben.,
Eure Linde

Bild könnte enthalten: Blume

Hast Du schon? Oder spendest Du noch? – IKEA an unserer Seite

Der Hauptpart, unsere Benefiz-Versteigerung erfolgte am 1. Advent im Industrie-Museum Ennepetal. Und wir können stolz auf die Resonanz und das Ergebnis sein, auch wenn bei der Vielzahl der Originale und parallell stattfindender Veranstaltungen, nicht ausreichend Bieter vor Ort waren. Da aber sämtliche noch vorhandenen Werke dem Emmaus für eigene Ausstellunen und Aktivitäten zur Verfügung gestellt wurden und wir hier unter dem Titel „Wäre das nicht ein tolles Weihnachtsgeschenk“ diese Bilder nochmals aufgelistet haben, gibt es immer noch Möglichkeiten „VISION 100“ zu unterstützen.
Auf dem Wege unserer Bemühungen, möglichst viele Menschen auf unsere Aktion und den Ambulanten Kinder- und Juendhospizdienst Emmaus e.V. aufmerksam zu machen, ist es uns auch gelungen, IKEA an unsere Seite zu bekommen.

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Preisübersicht Weihnachtsbäume

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Die daraus resultierende Spende wird zwar erst zum Jahresende überwiesen, aber so haben nochmals viele Personen die Möglichkeit einen Beitrag für „VISION 100“ zu leisten.

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